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Wasseraufbereitung ohne Chemie

Wir in Österreich haben ausgezeichnetes Wasser. Im Vergleich zu großen Teilen der Welt kann man bei uns das Leitungswasser eigentlich immer bedenkenlos trinken, und gerade in den städtischen Bereichen sind Besucher aus dem Ausland oft erstaunt ob des ausgezeichneten Geschmacks des Leitungswassers.

Hausbesitzer sind deswegen oft erstaunt, wenn sie sich mit Wasserqualitätsfragen bzw. mit Anforderungen an die Wasseraufbereitung in ihren Immobilien konfrontiert sehen: Die Wasserqualität in Österreich kommt nämlich einher mit einem entscheidenden Nachteil für haustechnische Anlagen.

Ca. 80% der Haushalte in Österreich liegen in Gebieten mit hartem Wasser. Das genutzte Grund- und Quellwasser durchläuft kalkhaltige Gesteinsschichten und wird dort mit Kalk angereichert, der als Mineralstoff mit zum tollen Geschmack beiträgt, jedoch auch Schäden im Haushalt und in der Haustechnik verursachen kann.

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Typischer Kalkschaden an einer Heizspirale

Kalkkristalle lagern sich in elektrischen Geräten, in Leitungen, auf Armaturen, an Heizstäben und an anderen Oberflächen ab. Sie bilden dort eine krustige Schicht und lassen Rohre verkalken, erschweren den Wärmetransfer und verursachen so höhere Energiekosten. Von den Kalkrändern an Gläsern und Armaturen einmal ganz zu schweigen… Die Folgen dieser Ablagerungen schlagen sich in teuren Reparatur- und Instandhaltungskosten nieder.

Ein wesentliches Problem ist weiters, dass Verkalkungen das Entstehen von Bio-Filmen auf Oberflächen begünstigen. Diese begünstigen Verkeimungsprobleme im Trinkwasser.

Chemische Verfahren zum Schutz von Wasser-Anlagen und Verbrauchern

Um Investitionen zu schützen und aufwendige Reparaturen zu vermeiden – oft ist es sogar notwendig Wände aufzustemmen um Rohre zu tauschen – gibt es verschiedene Verfahren zur Wasseraufbereitung. Traditionell werden Ionentauscher-Systeme eingesetzt, die zwar einen guten Wirkungsgrad haben, jedoch auf ein chemisches Verfahren setzen. Die Bestandteile von Kalk, Calcium und Magnesium, werden reduziert, aber das Wasser muss mit Natrium-Ionen stattdessen angereichert werden. Das chemische Verfahren führt nicht nur zu schalem Wassergeschmack, es hat auch zur Folge, dass die Anlagen laufend – und teuer – von Fachbetrieben gewartet und aufgefüllt werden müssen.

Die chemiefreie Alternative

Als Alternative zu chemischen Verfahren hat sich vor allem im vergangenen Jahrzehnt die physikalische Kalkschutzanlagentechnologie etabliert. Auf die Menge des Kalks im Wasser wird nicht eingewirkt, sondern es wird die Bildung von Kalkstein komplett gehemmt.

Seit zwei Jahrzehnten ist das österreichische Unternehmen LEYTEC AQUA Technologies GmbH am Markt. Speziell diese Anlagen sind vollautomatisiert und komplett wartungsfrei – und sparen so dem Immobilienbesitzer kostbare Zeit und Geld.